Motioun vum Laurent Mosar am Kader vum neie Nationale Stadion

Am Kader vum Bau vum neie Nationale Fussball- & Rugbystadion, huet de Laurent Mosar den 12. Dezember eng Motion am Gemengerot deposéiert. Am Detail gëtt de Schäfferot opgefuerdert d’Kapazitéit vum Parking beim neie Stadion ze vergréisseren.

Le Conseil communal de la Ville de Luxembourg,

  • vu les discussions au sujet du parking du nouveau stade de foot entre Cloche d’Or et Kockelscheuer lors du vote du projet de construction du stade dans la séance du Conseil communal de la Ville de Luxembourg en date du 5 décembre 2016;
  • estimant que le site entre Cloche d’Or et Kockelscheuer hébergera encore d’autres infrastructures pouvant accueillir un grand nombre de visiteurs;
  • considérant que ce parking pourrait servir comme P&R supplémentaire;
  • considérant que le site sera raccordé au réseau du TRAM;
  • considérant un besoin croissant d’emplacements, surtout dans la périphérie de la Ville de Luxembourg;
  • constatant qu’en effet alors un parking de 4000 à 4500 emplacements au lieu de 2000 semble utile et nécessaire;

invite le Collège échevinal à

revoir le projet de construction du parking du nouveau stade national de football et de rugby afin d’y prévoir un plus grand nombre d’emplacements pour voitures.

Dépôt: Laurent Mosar
Luxembourg, le 12 décembre 2016

Matgedeelt vun der CSV Stad

E Budget ouni Plang a Konzept fir ons Stad

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Am Kader vun enger Pressekonferenz zu de Budgetsdebatten an der Stad hunn de Serge Wilmes, Deputéierten a President vun der CSV Stad, d’Martine Mergen, Deputéiert a Presidentin vun der CSV-Fraktioun am Stater Gemengerot, an de François Georges, Vizepresident vun der CSV Stad a Member vun der Finanzkommissioun vun der Stad Lëtzebuerg, d’Budgetspolitik vum blo-grénge Schäfferot ënnert d’Lupp geholl.

Synthèse:

Ein Haushalt ohne Plan und Konzept für die Stadt

Das Budget 2017 der Stadt hat eine besondere Bedeutung. Es ist kein Haushalt, wie ein anderer. Er stellt die letzte Gestaltungsmöglichkeit dieses blau-grünen Schöffenrats vor den Gemeindewahlen dar. Er dient als Bilanz und gibt Aufschluss auf die großen Versäumnisse der Mehrheitsparteien im Gemeinderat.

Für die CSV Stad belegt der Haushaltsentwurf eindeutig, dass diese Mehrheit, die immerhin bereits seit 2005 in der Pflicht steht, seine Verantwortung nicht übernommen hat. Es wurde versäumt früh genug ausreichend zu investieren. Es wurde versäumt, das Wachstum der Stadt mit Voraussicht zu planen sowie aktiv gestalten und beeinflussen zu wollen. Negative Entwicklungen, wie die drastische Unverhältnismäßigkeit zwischen der Anzahl an Arbeitsplätzen und Einwohnern, wurden und werden ignoriert. Im Gegenteil, sie werden sogar durch Vorhaben wie „Ban de Gasperich“ noch weiter verstärkt. Auch im Rahmen der Diskussionen über den neuen Bebauungsplan wurde versäumt zu klären, wohin man die Entwicklung steuern möchte. Es wurde versäumt, einer nachhaltigen Entwicklung und damit dem Wohnraum, u.a. auch dem sozialen Wohnungsbau, klar Priorität zu geben.

Der Schöffenrat hat sich die letzten Jahre vom Wachstum überrollen lassen. Die politische Verantwortung wird jedoch immer wieder im Namen einer allgemeinen politischen Handlungsunfähigkeit und des „Laisser faire“ abgegeben, oder allein auf die verschiedenen Regierungen abgewälzt.

Dies hat Folgen für die Lebensqualität der Einwohner. Aber auch für die Finanzen der Stadt.  Die letzten zwei Jahre wird auch im Haushalt versucht, den Rückstand der vorherigen Jahre teilweise aufzuholen. Die Investitionsausgaben werden massiv aufgestockt. Defizite und ein rasanter Abbau der Reserven werden in Kauf genommen. Von den 908 Millionen Reserven von 2015 werden Ende 2017 noch 720 Millionen Euro übrig bleiben. 2020 sollen sie fast ganz aufgebraucht sein. Dies, ohne sich von einer nachhaltigen Strategie leiten zu lassen, und ohne eine solche aufzustellen, bevor man das Geld investiert. So wird nun nicht die Zukunft vorbereitet, sondern versucht, die eigene Untätigkeit zu kompensieren und die Stadt mit der heutigen Einwohnerzahl gerade noch funktionstüchtig zu halten. Auf Kosten unzähliger Baustellen, die nun alle gleichzeitig in Angriff genommen werden müssen. Sei es im Bereich der Schulinfrastrukturen, des Trink- und Abwassernetzes oder der Mobilität.

Ein „Weiter so“ kann es auf jeden Fall nicht geben. Die Stadt braucht einen Plan für die Zukunft. Sie braucht eine Politik, die nachhaltig handelt und Verantwortung für die Entwicklung übernimmt.

In diesem Sinne möchte die CSV Stad, dass prioritär in den Wohnungsbau investiert wird. Wohnen und Arbeiten müssen wieder näher zusammengeführt werden. Begleitend dazu möchte die CSV Stad ein stichhaltiges Mobilitätskonzept sowie eine engere Zusammenarbeit und Koordinierung mit allen Nachbargemeinden.

Das Budget 2017 macht deutlich, dass der aktuelle Schöffenrat dazu nicht in der Lage ist. Die Stadt braucht jedoch politische Verantwortungsträger, die die Zukunft der Stadt aktiv gestalten. Unsere Stadt benötigt deshalb einen politeschen Wechsel.

Link:

Eine Perspektive für die Leichtathletik. Mehr Lebensqualität für Cents.

Der Gemeinderat der Stadt Luxemburg wird heute über den Bau eines neuen Stadions für die Fußball- und Rugbynationalmannschaft abstimmen. Nach Fertigstellung dieses Stadions auf Kockelscheuer soll die bisherige Heimat der hauptstädtischen Leichtathletik, das Josy Barthel Stadion, abgerissen werden.

Der vom Sportministerium und Schöffenrat geplante Umzug der Leichtathleten nach Cents, auf die Anlage des Nationalen Sportinstituts (INS), lehnt die CSV Stad jedoch ab.

Die Entwicklung des Um- bzw. Ausbauvorhabens des Nationalen Sportinstituts macht deutlich, dass:

  • das geplante Leichtathletikstadion mit seinen sechs anstatt acht Laufbahnen den internationalen bzw. olympischen Mindestanforderungen nicht gerecht wird und in Zukunft keine internationalen Leichtathletikwettkämpfe mehr in der Hauptstadt stattfinden können;
  • nach dem Bau eines neuen Leichtathletikstadions nicht mehr ausreichend Platz für einen möglichen Ausbau des INS sowie des Sportslyzeums vorhanden ist;
  • das Vorhaben innerhalb der Leichtathletik umstritten ist;
  • das Bauvorhaben die bereits schwierige Verkehrslage auf Cents verschlimmern und somit die Lebensqualität der Einwohner weiter beeinträchtigen wird.

Die CSV fordert den Schöffenrat auf, die Regierung zu überzeugen, das Vorhaben eines Leichtathletikstadions auf Cents fallen zu lassen und stattdessen gemeinsam nach einem alternativen Standort prioritär auf dem Gebiet der Stadt Luxemburg zu suchen, welcher:

  • der Leichtathletik eine Infrastruktur gibt, die den internationalen Mindestanforderungen entspricht;
  • städteplanerisch Sinn macht, indem vor allem eine optimale Verkehrsanbindung gewährleistet wird;
  • die Lebensqualität der Einwohner der Hauptstadt nicht beeinträchtigen wird.

Die Fraktionsvorsitzende der CSV Stad, Martine Mergen, wird heute im Gemeinderat eine demtentsprechende Motion vorlegen.

Mitgeteilt von der CSV Stad

No PAG a Wuesstemsdebatt: organiséierte Chaos fir ons Haaptstad?

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Am Kader vun enger Pressekonferenz hunn de Serge Wilmes, Deputéierten a President vun der CSV Stad, d’Isabel Wiseler-Lima, CSV-Gemengeconseillère, an de Romain Diederich, Member vum Stater Comité an Expert an der Landesplanung, sech mam Bebauungsplang (PAG) vun der Stad an de Wuesstemsszenarioe vun der Regierung auserneegesat. Constat: de Stater Schefferot an d’Regierung sinn sech bei der Landesplanung awer iwwerhaapt net eens. De blo-grénge Schefferot wäert mat sengem PAG-Projet weider vill méi Aarbechtsplazen, ewéi Awunner an der Stad provozéieren an d’Ongläichgewiicht hei verstäerken. Dat heescht nach méi Chaos fir d’Verkéiersplanung a manner Liewensqualitéit fir d’Awunner. De gréngen Infrastrukturminister huet eng harmonesch Entwécklung fir Land a Stad versprach. Eng Entwécklung, déi op e méi moderate Wuesstem opbaut. Wéi dës Inkohärenzen z’iwwerwanne sinn, bleift awer wuel e gréngt Geheimnis. Fir méi Liewensqualitéit, brauch et op alle Fall e kohärente Plang fir d’Stad.

Am Detail:

Weniger Inkohärenz und „Laisser faire“, mehr Lebensqualität und Gestaltung

Organisiert und harmonisch solle das Wachstum in den nächsten Jahrzehnten verlaufen, so das Versprechen des grünen Infrastrukturministers im Rahmen der Wachstumsdebatten der letzten Wochen. Als CSV Stadt finden wir: selbstredend! Schließlich soll Wachstum sich nicht nur auf dem Papier in steigenden Zahlen des Bruttoinlandsprodukts, sondern auch positiv auf die Lebensqualität und allgemein das Wohl der Menschen in Stadt und Land auswirken. Nur dann kann man überhaupt von qualitativem Wachstum reden.

Dies setzt aber voraus, dass die Politik ihre Verantwortung und Aufgaben tatsächlich wahrnimmt. Es setzt voraus, dass die Politik das Wachstum durch eine kurz-, mittel- und langfristige Planung begleitet und steuert. Es setzt demnach den politischen Willen voraus, aktiv zu gestalten, anstatt immer nur zu reagieren.

Anhand des hauptstädtischen Bebauungsplans (PAG), stellen wir diese Bereitschaft beim aktuellen blau-grünen Schöffenrat aber ernsthaft in Frage. Seine „Laisser faire“-Einstellung bei der langfristigen Stadtentwicklung wird in den nächsten Jahrzehnten nicht zu Harmonie, sondern ins Chaos führen. Sie reicht definitiv nicht aus, um die Lebensqualität der Einwohner in der Stadt zu vergrößern, oder wenigsten zu erhalten. So wundern wir uns besonders über die Ungereimtheiten zwischen den großspurig angekündigten Regierungsvorhaben und dem PAG des Schöffenrats. Wurde hier überhaupt miteinander gesprochen? Weiß eine grüne Hand, was die andere tut?

Rezente Entwicklung der Arbeitsplätze und Einwohner

  National (Arbeitsplätze) National (Einwohner) Stadt Lux. (Arbeitsplätze) Stadt Lux. (Einwohner)
2012 379.000 524.900 150.000 99.800
2016 420.000 576.200 170.000 115.200
Wachstum = +11.000/Jahr = +12.800/Jahr =+5000/Jahr =+4000/Jahr

Für mehr Lebensqualität und eine harmonische Entwicklung ist es unabdingbar, wie es auch der Infrastrukturminister vorgestellt hat – ohne jedoch konkret einen Weg dorthin zu zeichnen – ein moderateres Wachstum von Arbeitsplätzen und Einwohnern anzustreben. Vor allem in der Stadt gilt es zudem das enorme Ungleichgewicht zwischen Arbeitsplätzen und Einwohnern abzufedern.

Um diese Ziele zu erreichen, dürfte der jährliche Zuwachs an Arbeitsplätzen in der Stadt 3000 nicht überschreiten. Gleichzeitig wäre es nämlich notwendig, jährlich zusätzlichen Wohnraum für deutlich über 3000 Menschen zu schaffen. In der „Etude préparatoire“ zum PAG, gehen die Stadtbehörden bis 2030 aber von einem mittelwertigen Anstieg von 3900 Arbeitsplätzen, gegenüber 2550 Einwohnern pro Jahr aus. Hinzu kommt, dass im PAG, bis 2030 hochgerechnet, Potenziale für 4000 bis über 5000 weitere Arbeitsplätze pro Jahr vermerkt wurden, aber nur Wohnraumpotenziale für 2550 bis 3550 Einwohner pro Jahr vorgesehen sind. Dies ist nicht nur inkohärent, sondern mit einem Plus an Lebensqualität sicher nicht vereinbar!

Wir müssen im Gegenteil Wohnen und Arbeiten wieder näher zusammenbringen. Es liegt an der Politik hierfür den Rahmen zu schaffen, anstatt es weiter dem Zufall oder allein den privaten Bauträgern zu überlassen. So gilt es, sich die nötigen Planungsmittel zu geben:

  1. Wir brauchen einen langfristigen Zeitplan, der die Entwicklung leitet. Der PAG ergibt keine Prioritäten, wann was gebaut werden soll. So wird besonders bei großen zusammenhängenden Flächen eine klare Zeitachse benötigt, wann, wo, was an Infrastrukturen in welchem Rhythmus umgesetzt werden soll.
  2. Eher größere PAPs zugelassen werden, müssen die Infrastrukturen und speziell die Verkehrsinfrastrukturen bereits vorhanden sein.

Wir brauchen mehr Wohnraum, gerade für Familien. So muss der Wohnungsbau prioritär angegangen werden:

  1. In den „zones mixtes“ soll ein größerer Anteil als bisher für Wohnungen reserviert und der Schlüssel zu Gunsten des Wohnungsbaus angehoben werden.
  2. In neuen Vierteln, die auf großen, zusammenhängenden Flächen entstehen, können höhere Einwohnerdichten vorgesehen werden, ohne dass dies die Lebensqualität der Bewohner einschränken würde. Selbstverständlich gilt dies nur bei einer adäquaten Planung von Seiten der öffentlichen Hand. Zudem eignen sich diese Viertel, um endlich den sozialen Wohnungsbau in der Stadt voranzutreiben (auch verstärkt durch Mietwohnungen) und so eine gemischte Bevölkerungsstruktur zu fördern. Diese Flächen sollen prioritär behandelt werden.
  3. „Zones d’aménagement différé“ (ZAD) sollen so schnell, wie es sinnvoll möglich ist, dort aufgehoben werden, wo diese Flächen als neue Wohnviertel urbanisiert werden können.

Wir brauchen, begleitend zum PAG, ein stichhaltiges Mobilitätskonzept, was neben einer wahren Entwicklung des Fahrradnetzes und des öffentlichen Transports (prioritäre Busspuren, Ausbau der Bettemburger Zugstrecke), auch den Ausbau der Straßeninfrastruktur nicht länger vernachlässigt: wichtige Umgehungsstraßen, wie der „Boulevard de Merl“ müssen endlich umgesetzt, die Autobahn A6 auf drei Spuren erweitert werden. Ausserdem ist eine bessere Koordinierung im Bereich der Infrastrukturen mit den Nachbargemeinden unabdingbar.

Die Entwürfe des blau-grünen Schöffenrats sehen diese Voraussetzungen nicht vor. Wollen wir aber ein Mehr an Lebensqualität, brauchen wir einen kohärenten Entwicklungsplan für die Stadt und das Land. Wir brauchen eine Politik, die sich traut und auch gewillt ist, zu gestalten.

Dokumenter

An de Medien

Hierschtpatt vun der CSV Cents-Hamm mam Serge Wilmes, neie President vun der CSV Stad

img_9196“Et ass wichteg zesumme mat de Memberen an de Quartieren, zesumme mat de Lokalsektiounen, elo d’Gemengewahle vum nächste Joer virzebereeden”, esou de neie President vun der CSV Stad, Serge Wilmes, um Hierschtpatt vun der CSV Cents-Hamm. Elo géif et gëllen: zesumme fir de Wiessel! Als Equipe! All Member soll sech kënnen abréngen, wann en dozou bereet wär. Esou géif et vill Méiglechkeeten an de nächste Méint gi fir eng Hand mat unzepaken. Sief et beim Programm, andeems een seng Propose géif eraschécken, sief et beim Redigéiere vun Texter fir déi verschidde Plattformen, beim Hëllefen op Versammlungen an op Stänn, bei der Iwwersetzung vun Texter, beim Peche vun de Plakater, beim Bekanntmaache vun de Kandidaten an dono och vum Programm … Elleng d’Diskutéiere an d’Iwwerzeege vun den eegene Frënn, Bekannten a Nopere wär eng immens wäertvoll Hëllef.

“Onst Zil ass kloer: Mir wëllen an de Schäfferot vun der Stad. Awer net fir do ze setzen. Mir wëllen déi Politik, déi onst Liewen an dat vun onse Familljen am Alldag matbestëmmt, nees selwer gestalten”, esou de Serge Wilmes. Bei der aktueller Majoritéit wär definitiv d’Loft eraus. Dat géif spéitstens d’Handhabung vum aktuelle Prestigeprojet, vum PAG, duerch de Blo-Grénge Schäfferot definitiv weisen.

De Jérôme Santer, President vun der CSV Cents-Hamm, huet ënnerstrach, datt d’Lokalsektioun prett ass fir an de Gemengewahlen eng Hand matunzerappen. Et wär e frou, datt de neie President sech direkt bereet erkläert huet, bei d’CSV Cents-Hamm ze kommen. Op een Hierschtpatt, deen him besonnesch géif um Häerz leien, well dat Soziaalt, d’Mateneen an der Lokalsektioun soll am Mëttelpunkt stoen.

 

Sensibiliser les électeurs non-luxembourgeois en vue des prochaines élections communales – Questions au collège échevinal de Claudine Konsbruck

Claudine Konsbruck_portratClaudine Konsbruck, conseillère communale du CSV, interroge le collège échevinal sur l’annonce de celui-ci d’initier une campagne de sensibilisation des électeurs non-luxembourgeois.

Dans sa déclaration échevinale de 2011 au chapitre VII, le collège échevinal avait ainsi annoncé:

«  Sur le site internet de la Ville, nous entendons initier une campagne permanente pour l’inscription des non-luxembourgeois sur les listes électorales et y insérer des spots expliquant le système électoral luxembourgeois. »

Actuellement, le site internet de la Ville ne reprend ni cette campagne, ni de tels spots.

  • Est-ce que le collège échevinal entend réaliser ces mesures annoncées et si oui, dans quel délai?
  • De façon générale, comment est-ce que le collège échevinal entend sensibiliser les électeurs non-luxembourgeois et les mobiliser pour faire usage de leur droit de vote actif et passif lors des élections d’octobre 2017?

Vu la composition actuelle de la population de la ville, la fraction du CSV est d’avis qu’il faut réserver une attention particulière à de tels efforts et les planifier bien à l’avance.

Plus:

Wielt bei de Gemengewahlen 2017! Vote in local elections in 2017! Votez lors des élections communales en 2017!

 

Serge Wilmes – neie President vun der CSV Stad

Um Méindeg Owend gouf de Serge Wilmes (34) op enger ausseruerdentlecher Generalversammlung zum neie President vun der Sektioun gewielt. Mat 72 % vun de Stëmme vun de 96 versammelte Memberen ass hie virun de zweete Kandidat, de Gemengeconseiller Maurice Bauer, komm. Fir de jonken Deputéierten, de schonns tëschent 2008 a 2014, d’Chrëschtlech-Sozial Jugend als President geleet huet, ass d’Zilsetzung ee Joer virun de Gemengewahle kloer. “Mir wëllen an der Haaptstad nees an d’Verantwortung – mir wëllen an de Schäfferot. Mir wëllen d’Politik an eiser Heemechtsgemeng nees gestalten. Am Sënn vun enger besserer Liewensqualitéit an engem richtegen Dialog mam Bierger. Just verwalte geet net méi duer! D’Loft ass aus der Blo-Grénger-Koalitioun eraus!” Dofir géif et elo gëllen an de nächste Méint vill an haart zesummen ze schaffen, esou de Serge Wilmes virun de Memberen.

E ganz grousse Merci krut d’Isabel Wiseler-Lima, wat d’CSV Stad zënter 2012 mat vill Geschéck geleet huet. Hatt bleift dem Comité awer weider als Gemengeconseillère mat Rot an Dot erhalen. Awer och de René Roeder, President vun der Lokalsektioun vu Gaasperech, ass stellvertriedend fir den Engagement vu ville Memberen geéiert ginn, als Merci fir säin onermiddlechen Asaz zënter ville, ville Joeren beim Opriichte vun de Stänn an de Panneauen, beim Pechen vun den Affichen a bei der ganzer logistescher Organisatioun.

 

Question relative au(x) contrat(s) conclu(s) entre la Ville de Luxembourg et la société JCDecaux concernant le système du Vel’Oh

Europawahlen-2014_Isabel-Wiseler169Le Point.fr a fait paraître un article titré « Vélib’ : la Mairie de Paris prise au piège JCDecaux ». L’analyse de l’audit réalisé par la Mairie montre que les avenants au contrat initial ainsi que les extensions du service aux communes voisines de Paris laissent peu, sinon aucune option à la Ville de Paris de se tourner vers un autre prestataire de services à la fin du contrat. De plus, toujours selon Le Point.fr, l’opacité de la gestion de la filiale de JCDecaux (3 sociétés sont en jeu) conduit à ce que la Mairie puisse difficilement évaluer le coût du service. Enfin, le journaliste relève que « l’inspection se montre particulièrement sévère face au montage juridique mis en oeuvre, liant exploitation des marchés urbains d’information de publicité et la gestion du VLS (vélo libre-service) ».

  • Le collège échevinal a-t-il connaissance de l’audit effectué par la Mairie de Paris dans le cadre du dossier Vélib’ ? Si oui, le contrat/ les contrats signés par la Ville de Luxembourg pour le Vel’oh présentent-ils les mêmes difficultés ?
  • Le contrat passé par JCDecaux avec la Ville établit-il des liens avec les extensions vers les communes voisines ?
  • Le contrat est-il passé directement avec JCDecaux ou avec l’une de ses filiales ? Y a-t-il une/des sous-traitances ?
  • Que stipule le contrat de la Ville de Luxembourg quant à la propriété des mobiliers urbains, des stations, des vélos ?
  • Quels montants la Ville a-t-elle versés pour la mise en place et l’exploitation du service Vel’oh depuis son introduction ?
  • Quel est le coût annuel actuel pour la Ville de ce service ?

Lors de la mise en place du Vel’oh, le CSV avait évoqué l’intérêt de connaître la valeur réelle de ce qui était offert à JCDecaux en termes d’espace publicitaire. En effet, nous n’étions absolument pas opposés à la mise en place d’un service de location de vélos, bien au contraire, mais nous voulions être à mêmes de juger si la mise en place et ensuite à disposition de si larges espaces publicitaires ne produirait pas des rentrées d’argent permettant, non seulement de largement financer un service de location de vélos, mais au-delà, bien d’autres projets.

  • Le collège échevinal est-il à même aujourd’hui de nous donner cette information ? Quelle est la surface totale mise à la disposition de JCDecaux dans le cadre de Vel’oh ? Si cette surface était ouverte à la location sur le marché, à combien peut-on évaluer sa valeur ?
  • Le collège échevinal n’estime-t-il pas, au vu des difficultés de la Mairie de Paris, d’utilité d’effectuer un audit ?

Permettez-moi également d’aborder 2 autres points:

Un espace publicitaire accosté à une station de vélos sur la rue de Longwy conduit à la réduction de la visibilité de manière dangereuse pour les véhicules voulant quitter la rue Béatrix de Bourbon. Depuis qu’un supermarché s’est installé dans cette rue, elle est beaucoup plus fréquentée.

  • Le collège échevinal n’estime-t-il pas nécessaire de déplacer cet espace publicitaire ?

Pour donner suite à des réclamations d’utilisateurs :

  • Le collège échevinal peut-il nous faire part des délais usuels pour la remise aux usagers des abonnements après que le paiement a été effectué ?
  • Est-il au courant de plaintes dans ce contexte ?

Isabel Wiseler-Lima
Conseillère communale

Question (pdf)

Nouveau plan d’aménagement général (PAG) – Nos revendications: Cohérence et participation des citoyens

Europawahlen-2014_Isabel-Wiseler169Les discussions autour du PAG ne sont pas finies. Les citoyens ont pu introduire leurs réclamations – il y en a eu plus de 800 – et le collège échevinal doit maintenant recevoir tous les réclamants. Nous attendons avec impatience les résultats de ces entrevues et espérons que le collège échevinal acceptera de revoir sa copie pour apporter plus de cohérence au PAG.

Nous estimons inadmissible que les citoyens et les membres du conseil communal n’aient pas eu l’opportunité de participer plus à l’élaboration du nouveau PAG.

Nous trouvons également inacceptable les incohérences du PAG. En effet, comment accepter que des maisons de près de 300m2 soient classées de manière à ne plus pouvoir accueillir qu’un seul logement ou que dans une même rue des maisons quasi identiques l’une soit protégée, l’autre non. Propriétaires et habitants se sentent livrés à l’arbitraire.

Autres incohérences : mettant en avant la qualité de vie dans la Ville de Luxembourg, le collège échevinal permet pourtant une vraie fuite en avant de la croissance des emplois provoquant un déséquilibre encore accru entre habitations et emplois. De plus, le plan mobilité présenté repose sur des chiffres dépassés et n’est qu’un répertoire d’idées sans solutions.

Au conseil communal, nous allons donc revendiquer les adaptations encore possibles afin de garantir une réelle qualité de vie dans la Ville.

Isabel Wiseler-Lima
Conseillère communale
Présidente de la CSV Stad

 


PAG: WIR MÜSSEN DRAUSSEN BLEIBEN…

Ze kléng Säll, ze wéineg Versammlungen. Bei de PAG-Reunioune wollt de Schäfferot den Dialog mat de Bierger wuel op e Minimum reduzéieren. Anescht ass et net ze erklären, datt z.B. eng eenzeg Versammlung fir d‘Quartiere Kierchbierg, Weimeschhaff, Neiduerf, Cents, Hamm a Polvermillen virgesi war. Fir iwwer 18.500 Awunner! Net verwonnerlech, datt eng Rei interesséiert Bierger keng Plaz méi kruten a nees hu missen heemfueren. A net just hei!

Commerces au Centre-Ville en difficulté

Claudine Konsbruck_portratNotre ville est actuellement en grande mutation et ceux qui en souffrent le plus sont les commerçants de la Ville-haute et de la Gare. Il ne s’agit certes pas des marques de luxe ou franchises qui ont d’autres ressources financières, mais des commerces locaux.

Le sujet des chantiers n’est pas nouveau. Même si des efforts ont été entrepris, il faut constater que les résultats obtenus restent insuffisants. La Ville peut et doit mieux faire dans la planification dans le temps et dans l’espace des travaux.

Certaines décisions de la Ville ont compliqué l’accès. Ainsi p.ex. à cause de la décision de fermer à la circulation la fin de l’avenue Monterey les voitures sont déviées soit vers le boulevard Prince Henri, soit vers l’avenue Marie-Thérèse. L’accès devient indirect et décourage certaines personnes. Notre fraction est d’avis qu’il faudrait chercher une solution pour rouvrir ce passage à la circulation.

Beaucoup de commerçants et clients se plaignent du comportement agressif ou déplacé de certains mendiants. Pourquoi ne pas suivre l’exemple donné par des communes à l’étranger et interdire la mendicité dans certaines rues de la capitale ?

Les services sociaux de la Ville offrent une panoplie de mesures de soutien aux personnes défavorisées ; il faut néanmoins encore renforcer les efforts afin qu’elles fassent la démarche pour s’adresser à eux.

Claudine Konsbruck
Conseillère communale